Was tun im Notfall?

Postexpositionsprophylaxe (PEP) gegen HIV-Infektionen wurde auf dem Workshop HIV-Postexpositionsprophylaxe im September 1999 in Hamburg definiert „als die Behandlung von einer Person, die mit einer anderen tatsächlich (oder möglicherweise) mit HIV infizierten Person/Sache derart in Kontakt getreten ist, dass eine Infektion mit HIV zumindest potenziell möglich ist“.

Um im Sinne dieser Postexpositionsprophylaxe rasch, d. h. innerhalb von etwa zwei Stunden nach möglicher Exposition, agieren zu können, hat das Gesundheitsministerium im Auftrag der „Initiative Brandenburg –Gemeinsam gegen Aids“ eine aktualisierte Übersicht für Brandenburg erstellt, aus der hervorgeht, welche Krankenhäuser / Kliniken und weitere Standorte dieses Angebot vorhalten.

Wenn Du in einer Notsituation bist, wende Dich innerhalb von 48 Stunden an eines der Krankhäuser/Kliniken die hier aufgeführt sind.

pdfÜbersicht - Kontaktstellen - PEP (Stand 2016)

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